Unsere Aufgaben

Der Zivilschutz ist ausgerichtet auf die Bewältigung von Katastrophen und Notlagen. Diese Ausrichtung entspricht den heutigen Gefährdungen, der aktuellen sicherheitspolitischen Lage.

Einsatzarten

Für Angehörige des Zivilschutzes gibt es grundsätzlich drei verschiedene Einsatzarten: Einsätze bei Katastrophen und Notlagen, Einsätze für Instandstellungsarbeiten, Einsätze zugunsten der Gemeinschaft.

RZSO Sarganserland

Die politischen Gemeinden Mels, Sargans, Vilters-Wangs haben sich 1994 entschlossen, ihre Zivilschutzorganisationen zu einer regionalen Organisation zusammen zu schliessen. Am 1.1.1995 startete die regionale Zivilschutzorganisation Pizol. Die RZSO Pizol bestand zunächst aus der ZSO Mels, Sargans und Vilters-Wangs. Am 1.1.2005 wurde die RZSO Tamina mit den Gemeinden Bad Ragaz, Pfäfers, Valens und das Tamina Tal an die RZSO Pizol angeschlossen. Mit der Fusion mit Walenstadt am 1.1.2019 entstand die neue RZSO Sarganserland.

Meist gestellte Fragen

Sollten Sie eine andere Frage zum Zivilschutz oder zu unserer Zivilschutzorganisation haben, schicken Sie uns diese in einer Email.

Durch den Schutzdienstpflichtigen muss eine Stellungsnahme eingereicht werden, warum er nicht oder zu spät zum Dienstanlass erschienen ist.
Der Kommandant entscheidet dann über diese Angelegenheit. Sofern nachvollziehbare Gründe gegeben sind, kann die Angelegenheit einfach erledigt werden.
Können die Gründe jedoch nicht plausibel erklärt werden, wird beim ersten Vorfall eine Verwarnung ausgesprochen.
Diese kommt ins Personaldossier. Beim zweiten Vorfall erfolgt zwingend eine Verzeigung an das Untersuchungsamt St.Gallen. Bei groben Verstössen kann auch beim ersten Vorfall eine Verzeigung an das Untersuchungsamt erfolgen.

Durch den Schutzdienstpflichtigen muss eine Stellungsnahme eingereicht werden, warum er nicht oder zu spät zum Dienstanlass erschienen ist.
Der Kommandant entscheidet dann über diese Angelegenheit. Sofern nachvollziehbare Gründe gegeben sind, kann die Angelegenheit einfach erledigt werden.
Können die Gründe jedoch nicht plausibel erklärt werden, wird beim ersten Vorfall eine Verwarnung ausgesprochen.
Diese kommt ins Personaldossier. Beim zweiten Vorfall erfolgt zwingend eine Verzeigung an das Untersuchungsamt St.Gallen.
Bei groben Verstössen kann auch beim ersten Vorfall eine Verzeigung an das Untersuchungsamt erfolgen.

Wer Interesse an einem Zusatzkurs für Gruppen- oder Zugführer hat, soll sich beim zuständigen Vorgesetzten melden.
In den meisten Fällen nimmt jedoch der Zugführer mit dem Schutzdienstpflichtigen zuerst Kontakt auf und spricht mit ihm über die Karriere-/Weiterbildungsmöglichkeiten im Zivilschutz.
Motivierte und begabte Schutzdienstpflichtige werden dann beim Kanton St.Gallen für den Zusatzkurs angemeldet.
Beim Bestehen des Kurses nimmt der Kanton St.Gallen die Beförderung vor..

Es gibt immer wieder mal den Wunsch, sich zu verändern oder einfach etwas Neues zu machen. Umteilungswünsche werden genau geprüft.
Es kann jedoch nicht sein, dass ein Stabsassistent plötzlich Pionier wird oder umgekehrt. Betreuer, Pioniere oder aber auch Stabsassistenten haben jedoch die Möglichkeit, bei einer entsprechender Erfahrung/Neigung, sich zu den Anlagewarten oder in die Küche versetzen zu lassen.
In diesem Fall ein Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen oder sich direkt an den Kommandanten wenden

Gemäss Art. 36 des Bundesgesetzes über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz muss jeder Schutzdienstpflichtige mindestens zwei Tage, längstens jedoch eine Woche, Dienst im Jahr leisten.
Kader können längstens zwei Wochen Dienst leisten.
Ausnahmen gibt es jedoch bei ausserordentlichen Ereignissen wie z.B. Katastrophen.

Die Schutzdienstpflicht beginnt mit dem Jahr, in dem die Pflichtigen 20 Jahre alt werden, und dauert bis zum Ende des Jahres, in dem sie 40 Jahre alt werden.
Der Bundesrat kann die Schutzdienstpflicht für den Fall eines bewaffneten Konflikts erhöhen.

Aktive Einsätze

Der Zivilschutz wird oft bei Naturkatastrophen im Wallis, Tessin, in der Zentral- und Ostschweiz sowie in Graubünden aufgeboten. Auch die RZSO Sarganserland kam bei solchen Ereignissen einige Male zum Einsatz.

Alamierung

Die RZSO Sarganserland verfügt über ein Alarmierungssystem. Der Alarm wird über die kantonale Notrufzentrale (KNZ) in St. Gallen ausgelöst. Je nach Alarmstufe werden die entsprechenden Züge aufgeboten (Führungsstab, Rettungszüge, Betreuungszüge und weitere Spezialgruppen).

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